25 Jahre Rheinorange

16. SEPTEMBER BIS 31. OKTOBER

Pressevorbesichtigung: 14. September, 11 Uhr

Festakt und Ausstellungseröffnung: 16. September, 16.00 Uhr

Bürgerfest an der Plastik „Rheinorange“: 17. September

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Abb.: Lutz Fritsch, Rheinorange, 1992, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Jürgen Diemer

25 m hoch und orange leuchtend markiert eine Stahlstele den Ort, an dem die Ruhr in den Rhein fließt. Gegenüber von Ruhrort, dem Ursprung des heutigen größten Binnenhafen Europas steht seit 1992 die Skulptur RHEINORANGE des Kölner Bildhauers Lutz Fritsch (*1955). Als gemeinsames Projekt der Duisburger Wirtschaftsjunioren, der Stadt Duisburg und des Lehmbruck Museums entstand so eine weithin sichtbare Landmarke mit überregionaler Strahlkraft. Heute ist das Werk fester Bestandteil der Stadtsilhouette und für die Kapitäne auf dem Rhein ein zentraler Orientierungspunkt auf ihrer Route zwischen Basel und Rotterdam.

Das Jubiläum von RHEINORANGE wird im Lehmbruck Museum mit einem Festakt gefeiert. Gleichzeitig werden eine Studio-Ausstellung eröffnet und ein neues Buch vorgestellt, die die Entstehung von RHEINORANGE dokumentieren.

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Begleitend zur Ausstellung erscheint mit Unterstützung der Wirtschaftsjunioren das Buch RHEINORANGE mit Fotos und Texten von Söke Dinkla, Bettina Böttinger, Jörg Mascherrek u.a. im Wienand Verlag, Köln, zum Preis von 29,80 EUR. 25 Bücher sind als Vorzugsausgabe mit einer Zeichnung von Lutz Fritsch zum Preis von 340 EUR erhältlich.

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Über LehmbruckMuseum

In einem der reizvollsten Museumsbauten der Nachkriegszeit präsentiert das LehmbruckMuseum eine einzigartige Sammlung moderner Skulptur. Ausgehend vom Werk Lehmbrucks begegnen sich hier Primitivismus und Kubismus, Abstraktion und Expressionismus, Konstruktivismus und Minimalismus – in Werken von Picasso, Barlach, Brancusi, Dali, Magritte, Beuys oder Serra. Zudem verfügt das Museum über Deutschlands bedeutendste Giacometti-Werkgruppe. Wegweisende Wechselausstellungen und Veranstaltungen sowie die überregional beachtete Kunstvermittlung ergänzen die Sammlung und machen das Haus zu einem Ort der Kommunikation zwischen Mensch und Kunst.